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Matinee-Konzert

Bocholt (PID). Am Sonntag, 16. Juni 2019, veranstaltet die Musikschule Bocholt-Isselburg ein Matineekonzert mit Ehemaligen und Lehrkräften in der Aula des Euregio-Gymnasiums (Unter den Eichen 6 in Bocholt). Beginn ist um 11 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Anlässlich des Jubiläums – 50 Jahre Musikschule Bocholt – haben die Lehrkräfte gemeinsam mit ehemaligen Lehrkräften und ehemaligen Schülerinnen und Schülern der Musikschule Bocholt-Isselburg besondere musikalische Leckerbissen vorbereitet. Die beteiligten Musikerinnen und Musiker haben sich zu diesem Anlass zu unterschiedlichsten Formationen zusammengefunden und ein abwechslungsreiches Programm erarbeitet.
So präsentiert ein Trio bestehend Kerstin Raulfs-Bollhöfer am Fagott, Britta Nolte Kaiser und Guido Schrader jeweils an der Klarinette Ausschnitte aus der Zauberflöte von W.A. Mozart. Ein 12-köpfiges Saxophonensemble interpretiert unter der Leitung von Musikschullehrer Uwe Renting Highlights aus der Pop- und Filmmusik.
Unter der Leitung von Christiane Schröder entführt ein Celloquartett in die Schlagerwelt der 30-er Jahre. Die wohl weiteste Anreise hat Bernhard Schwarz, der nach seiner Tätigkeit als Solo-Cellist in Recklinghausen und einer Lehrtätigkeit an der Bocholter Musikschule nun in der Nähe von Jena lebt. Ulrike Dautert Tanara, bereits pensionierte Lehrkraft der Musikschule, bildet mit dem ehemaligen Schüler Martin Helfen ein Duo. Ebenfalls dabei sein wird ein Blechbläserquartett unter der Leitung von Bodo Biermann, ein "Blockflöten-Fagott-Klavier-Trio" mit den Lehrkräften Theres Kommescher, Kerstin Raulfs-Bollhöfer und Benedikt Newzella. Newzella wird darüber hinaus als Solist am Flügel zu hören sein.
Im Anschluss an unser Konzert wird es bei einer Tasse Kaffee die Gelegenheit geben, mit den Musikerinnen und Musikern sicher nicht nur über alte Zeiten zu plaudern. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

Sebastian Van de Locht, Leiter der Elektrotechnik, Alwin Keiten-Schmitz, Geschäftsführer (beide Spaleck), Udo Holdschlag, Produktionsleiter Flender (hinten v.l.) sowie Benedikt Latos, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Prof. Dr. Susanne Mütze-Niewöhner, Abteilungsleiterin beim Institut für Arbeitwissenschaft (IAW, beide RWTH Aachen) und Dr. Christian Kruse, Professor für Wirtschaftsinformatik an der Westfälischen Hochschule in Bocholt (vorne v.l.) trafen sich zum Auftaktworkshop für das Forschungsprojekt „FlexDeMo“ bei Spaleck Oberflächentechnik in Bocholt. Foto: WH/MV

Und was, bitte, ist FlexDeMo?!

Bocholt. „FlexDeMo“ steht als Kurzform für den Zungenbrecher „Flexible und demografierobuste Montageorganisationsformen partizipativ planen, simulieren und gestalten“. „Bei dem Projekt geht es vereinfacht gesagt darum, wie in mittelständischen Unternehmen zukünftig Arbeit innovativ und gleichzeitig sozial organisiert werden kann. Erforscht werden dabei verschiedene Möglichkeiten zur digitalen Unterstützung der Planung und Organisation von Montageprozessen“, erläutert Dr. Christian Kruse, Professor für Wirtschaftsinformatik im Bocholter Fachbereich Wirtschaft und Informationstechnik und verantwortlicher Gesamtprojektkoordinator von „FlexDeMo“. „Ein wichtiges Ziel ist es, die älteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu befähigen, den Wandel hin zur digitalen Arbeitswelt mitzugestalten. Gerade ihr jahrelanges Erfahrungswissen ist enorm wichtig für den Unternehmenserfolg“, so Kruse. Bei kleinen und mittleren Betrieben arbeiten deutschlandweit die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Diese gelte es aktiv bei der Digitalisierung von Arbeits- und Planungsprozessen als erfolgsentscheidenden Faktor einzubeziehen.

   Das Vorhaben wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit: Mittelstand – innovativ und sozial“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Bei einer Laufzeit von drei Jahren wird die Westfälische Hochschule mit rund einer halben Million Euro für ihre Forschungsbeteiligung unterstützt.

Die neue Kolumne von Report-Kolumnistin Bettina Oehmen lesen Sie hier

Sport- und Spielfest

Bereits zum 5. Mal findet am Sonntag, 30. Juni 2019, in der Zeit von 14.30 Uhr bis 18.00 Uhr im Besagroup-Sportpark in Rhede das Sport- und Spielfest – Generationen in Bewegung – statt.

Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein buntes Sport- und Bewegungsprogramm für die ganze Familie: Das Sport- und Spielfest gilt als Auftaktveranstaltung für die Abnahme des Sportabzeichens – wer möchte kann dieses mit Unterstützung des TV Rhede an diesem Tag absolvieren. Weitere Angebote des TV Rhede sind ein Tennisspiel im Kleinformat sowie ein Vorstellungswettkampf der Boule-Gruppe auf einem der Tartanfelder. Für alle Kinder unter sechs Jahren heißt es beim Angebot des Bewegungskindergartens St. Martin: Wer fährt am schnellsten Bobby-Car? Und schließlich warten viele Ideen und Angebote der Junge Gemeinschaft beim Sport- und Spielfest auf aktive Familien und zwei attraktive Großspielgeräte: eine Hüpfburg und ein Kletterberg mit Affe, auf bewegungsbegeisterte Kinder.

Für die Stärkung zwischendurch bieten die KAB Rhede Waffeln sowie der Seniorenbeirat Rhede Würstchen und Getränken an – selbstverständlich zu erschwinglichen Familienpreisen.
Der Seniorenbeirat bietet zudem auch in diesem Jahr seinen Rikscha-Service an.

Bocholter CDU setzt 2020 auf Kerkhoff

Thomas Kerkhoff ist noch Bürgermeister in Gescher, möchte aber 2020 ins Bocholter Rathaus. Foto: M. Beckmann

Bocholt. (beck) Thomas Kerkhoff möchte Bürgermeister in Bocholt werden. „Ich will das und traue mir den Posten auch zu“, erklärte der 37-jährige Jurist, der aktuell Bürgermeister in Gescher ist, jetzt selbstbewusst gegenüber dem Bocholter Report. Gescher sei ihm in den vergangenen vier Jahren ans Herz gewachsen, aber er möchte nun zurück zu seiner „alten Liebe Bocholt“, wo er von 2002 bis 2005 eine Ausbildung zum gehobenen Dienst absolvierte. „Wenn sich so eine Chance bietet, sollte man sie am Schopfe packen.“
„Thomas hat sich nicht bei uns beworben“, stellte Lukas Kwiatkowski, Vorsitzender des CDU-Standverbandes, anders lautende Berichte klar. „Die Bocholter CDU ist zwar stark besetzt“, erklärte er, „es tut uns aber sicherlich gut, jemanden zu holen, der einen anderen Blick auf die Stadt hat, Bocholt aber kennt und liebt.“

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