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Dir zeig’ ich’s, verflixte Erkältung!

Das ansteigende Fußbad nach Kneipp wirkt wie eine Wunderwaffe und das nicht nur bei einer beginnenden Erkältung. Foto: Frentzen

Kreis Borken/ Bocholt. (fren) Husten, Fieber, Glieder- und Kopfschmerzen – seit Februar hat die Grippewelle auch den Kreis Borken zu packen.  Und auch jetzt, Mitte März, liegt noch der ein oder andere flach oder schleppt sich schniefend zur Arbeit. Nicht immer ist es eine echte Grippe, in den meisten Fällen sorgen die kleinen, gemeinen Viren für eine fette Erkältung. Und auch die kann es in sich haben. Was aber tun, wenn die Glieder schmerzen, der Kopf hämmert und die Nase läuft? Ganz einfach. Rein mit den Füßen ins Wasser...

 

Wie man mit dem Kneipp’schen ansteigenden Fußbad schneller wieder auf die Beine lesen sie in der Ausgabe vom 16. März.

Von Clutch bis Strandtasche

Elke Bühs hat ein ungewöhnliches Hobby: Sie häkelt aus Plastiktüten und Videobändern bunte Taschen. Foto: Marcus Beckmann

Bocholt. (beck) Für die Umwelt sind sie eine Katastrophe: Plastiktüten. Nur gut zehn  Prozent der verbrauchten Trage-taschen werden weltweit recycelt. Dabei benötigt der Kunststoff zwischen 20 und 100 Jahre bis er vollständig zerfallen ist. „Doch man kann auch etwas Schönes daraus machen“, sagt die 52-jährige Bocholterin Elke Bühs. Sie häkelt aus Plastiktüten und Videobändern Taschen.

 

„Wenn ich eine schöne Plastiktüte sehe, fängt es in meinem Kopf schon an zu rattern“, erzählt Elke Bühs und beginnt eine Plastiktüte in einen etwa ein Zentimeter breiten Streifen zu zerschneiden. „Vor meinem inneren Auge entsteht quasi schon ein Muster“, so die 52-Jährige, die den gerade entstandenen Streifen mit einem anderen Plastikstreifen verknotet. „Auf Grund der Farbenvielfalt bei den Plastiktüten ist jede Tasche ein Unikat“, erklärt sie und nimmt mit einer Häkelnadel eine neue Masche auf. Je nach Größe der Tasche braucht sie zwischen acht und 20 Plastiktüten.  „Das kommt natürlich darauf an, ob es eine Tasche für ein Kind, eine Clutch oder gar eine Strandtasche wird“, so Bühs, die jeweils ungefähr 20 Arbeitsstunden in ihre schrill-bunten Taschen steckt.

 

Wie sie zu ihrem ungewöhlichen Hobby gekommen ist, lesen sie in der Ausgabe vom 9. März.

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