Jetzt bewerben: Wir suchen die Report-Shopping Queen Frühjahr 2014

Bocholt. (fren) Shopping - für die meisten Frauen eins der schönsten Hobbys. Und es soll auch Männer geben, die es gerne tun, sich von Kopf bis Fuß einkleiden. Shopping, das weibliche Geschlecht wird jetzt nicken, kann geradezu zur Herausforderung werden. Vor allem dann, wenn der Bocholter Report wieder - ganz lokal - eine Shopping Queen sucht. Oder auch   King. Wer wagt das Experiment, sich für 75 Euro einzukleiden in 180 Minuten - Frisur inklusive...?!

Im vergangenen Jahr starteten wir bereits ein ungewöhnliches Experiment. Fünf Frauen durften sich für 50 Euro einkleiden und nutzten dabei alle Chance: Boutique, Second-Hand-Laden, Internet. Und die Damen überraschten uns. Im Rahmen des Talkabends „Einfach:Frentzen“ stellten sie ihr Outfit vor und zeigten, dass man sich für kleines Geld richtig chic machen kann.

Jetzt werden die „Modekarten neu gemischt“.

Im vergangenen Jahr startete Ihr Bocholter Report bereits ein ungewöhnliches Experiment. Fünf Frauen durften sich für 50 Euro einkleiden und nutzten dabei alle Chancen: Boutique, Second-Hand-Laden, Internet. Und die Damen überraschten uns mit tollen Outfits. Jetzt werden die „Modekarten neu gemischt“.

 

Ein neues Experiment startet. Es stehen drei Teilnehmern (darunter darf auch gerne ein Mann sein) jeweils 75 Euro zur Verfügung. Für diesen Betrag muss es gelingen, sich komplett einzukleiden (Unterwäsche ausgenommen). Das allerdings muss in 180 Minuten passiert sein.

 

Die Regeln: Der/die Teilnehmer/in wird an einem Wochentag nach Wahl (montags bis freitags) in der Bocholter Innenstadt unterwegs sein. Zeitraum wahlweise vormittags von 10 bis 13 Uhr oder nachmittags 14 bis 17 Uhr. „Anpfiff“ ist auf dem Neutor-Platz. Bei einer guten Tasse Kaffee, zu der die Report-Redaktion einlädt, gibt es noch einmal die Regeln. Und es wird eine Farbe gezogen, die im Mittelpunkt des Outfits stehen wird. Dann gilt es, sich in 180 Minuten frühlingshaft einzukleiden. Inklusive „Legen“ beim Friseur (eine Terminabsprache ist also durchaus sinnvoll).

 

Bewerben

und dabei sein

 

Wer den Mut hat, das Experiment zu wagen, der kann die Regeln per E-Mail anfordern und sich zugleich auch bewerben: redaktion@bocholter-report.de.

 

Bewerben geht natürlich auch per Post: Bocholter Report, Redaktion, Jägerstr. 1, 46395 Bocholt. Schreiben Sie uns, warum gerade Sie dabei sein möchten und warum Sie am Ende der/die Gewinner/in sein werden.

 

Wenn Sie mögen, schicken Sie ein Foto mit. Das allerdings ist kein Muss.

 

Anmeldeschluss

ist der 20. April 2014

 

Aus allen Einsendungen werden die Teilnehmer per Los gezogen und sofort informiert. Ihr Gewinn: 75 Euro, ganz viel Spaß und ein tollen Preis.

30 Jahre Bocholter Report und Bocholt schreibt Buch...

30 Jahre Bocholter Report - ein Jubiläumsjahr, das mit einem außergewöhnlichen Buch im Dezember 2014 abgerundet wird. Viele Autoren aus Bocholt und Umgebung nehmen IHN an die Hand, unseren Anton. Der kommt aus Frankfurt und lernt Bocholt und Umgebung aus den verschiedensten Blickwinkeln kennen. Mehr über das Projekt, die Möglichkeit auch für Sie, sich als Autor/in zu beteiligen und die bereits erschienenen Kapitel finden Sie, liebe User, hier...

 

 

Homophobie in Sport und Gesellschaft: Das Exclusiv-Interview

Wie stehen eigentlich Sport, speziell Fußball, und Homosexualität zueinander? Und was bedeutet Homophobie in der Gesellschaft, für die Gesellschaft? Fakt ist: Wer sich als schwul oder lesbisch outet, stößt nicht immer auf "Freude". Eltern sind verunsichert, Freunde finden sich im ersten Moment nicht zurecht. Alles gar nicht so einfach. Welche Probleme Homosexuelle auch heute noch in der Gesellschaft haben und ob es im Sport, speziell im Amateurbereich, auch so schwer ist, sich zu outen - darüber sprachen wir mit Martin Schunkert. Der 29-jährige Bocholter hat erst im Februar diesen Jahres seinen Arbeitskollegen gesagt, dass er sich zum männlichen Geschlecht hingezogen fühlt. Er arbeitet sozusagen "auf Schalke". Führt Besuchergruppen durch die Veltins-Arena. Und hat viele Jahre vor Ort Fußball gespielt...

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Von Station zu Station - Zu Besuch im St. Agnes-Hospital

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Auf Probefahrt mit dem Opel Cascada Cabriolet

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Der Cascada ist nicht der wendigste (12,2 Meter) und die sehr breite A-Säule sowie die sehr kleine Heckscheibe schränken die Umsicht stark ein. Ohne technischer Hilfsmittel macht das Einparken keine Freude, auch nicht mit offenem Dach. Allerdings: Dieses Cabriolet punktet mit hochwertigem Interieur, einer guten Ausstattung, einem guten Ladevolumen - und das alles zu einem wirklich verträglichen Preis. Für mich ist es ein Familien-Cabrio der gehobenen Mittelklasse. Und passt voll und ganz in die neue Opel-Kampagne „Umparken im Kopf“. Ja, es macht wieder Spaß, Opel neu kennenzulernen und zu fahren, ganz gleich ob mit dem Cascada, dem Mokka oder Adam...

Tipp: das Cabriolet Probefahren und dabei den Song von „Massive Töne“ hören: .. wir sind die Coolsten, wenn wir cruisen, wenn wir durch die City düsen...