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Endlich! Murat ist wieder da!

Schüchtern und noch nicht wieder ganz eingelebt: Seit zwei Wochen ist der 6-jährige Murat (hier mit seiner Mutter Serap) wieder daheim. Die Familie ist endlich wieder vereint. FOTO: Frentzen

Von Gabi Frentzen

 

Bocholt. Ganz eingelebt haben sich Mama Serap und Sohn Murat noch nicht. „Alles ist noch so... so durcheinander“, sagt die Bocholterin. „Man weiß gar nicht, was zuerst und zuletzt zu erledigen ist - und überhaupt...“ Kein Wunder. Seit zwei Wochen sind Mutter und Sohn nach über zwei Jahren Klinikaufenthalt wieder zuhause. Viele Monate des Hoffen, Bangens, und Wartens liegen hinter ihnen. Eine Zeit, die vor allem auch das Leben des kleinen Murat geprägt hat. „Endlich können wir wieder Familie sein“, sagt Serap und drückt dem Kleinen mit Tränen in den Augen liebevoll einen Kuss auf die Wange.
2016 musste Murat im Alter von vier Jahren ins Krankenhaus. Das bedeutete: Abschied nehmen von Familie und Freunden. Denn die Reise ging zur Spezialklinik nach Ulm. Murat brauchte eine Stammzellenspende.  Die Diagnose war bereits ein Schock für die Eltern. Dann auch noch die große Sorge: Findet sich ein geeigneter Spender? Doch der kleine Murat hatte  Glück. Zwei erwachsene Brüder hat der heute Sechsjährige, einer der beiden konnte tatsächlich helfen.

 

Lesen Sie weiter in der Print- oder der Online-Ausgabe vom 14. Juli.

Trikot-Tausch!?

Bocholt. (beck) Am morgigen Sonntag steigt in Russland das WM-Finale zwischen Frankreich und Kroatien. Hermann Göppert wird sich trotz des Ausscheidens der deutschen Nationalmannschaft die Partie anschauen. „Ganz entspannt“, wie er sagt, denn „unsere Elf“ sei ja nicht mehr dabei. Nicht fehlen wird beim Schauen ein besonderes WM-Andenken, welches er übrigens gerne gegen ein aktuelles DFB-Trikot tauschen möchte...
Etwas mehr als zwei Wochen ist es nun her, dass die deutsche Nationalmannschaft bereits in der Vorrunde der Fußballweltmeisterschaft 2018 ausschied. Am Morgen des Spiels gegen Südkorea klingelte in der Redaktion das Telefon. „Sagen dir Tip und Tap etwas“, fragt  Kollege Andreas Kampshoff am anderen Ende der Leitung. Eben kurz nachdenken. „Ja, das waren die Maskottchen der WM 1974“, lautet unsere Antwort. „Dann komm‘ mal einer runter, denn hier steht ein älterer Herr mit etwas wohl Einmaligem in Bocholt...“

 

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