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"Benni", die "Grille"

Benjamin Garcia (hier rechts im Bild) spielt den Bassisten von Buddy Holly im Musical "Buddy - The Buddy Holly Story". Foto: Volker Beushausen

von Marcus Beckmann

 

Bocholt. Benjamin Garcia schaut in den Spiegel und setzt den Rasierer an: Der Bart muss ab! Wenn Benjamin heute Abend (Samstag) um 20 Uhr auf der Bühne im Bocholter Stadttheater steht, dann muss er glatt rasiert sein. „So war das halt in den 1950er Jahren. Da trugen die Musiker keinen Bart“, so der 38-jährige gebürtige Bocholter, der ein leidenschaftlicher Bartträger ist. Doch für die Rolle des Joe B. Mauldin, Bassist der Buddy-Holly-Band „The Crickets“ (zu dt. die Grillen), muss  der Vollbart für jeden Auftritt weichen. „Das gehört als Schauspieler dazu, dass man sich für eine Rolle verwandeln muss“, kommentiert Garcia, der nun schon seit eineinhalb Jahren Teil des Ensembles beim Musical „Buddy - The Buddy Holly Story“ ist, ganz lapidar seine Rasur, die für ihn schon zu einer Art Ritual geworden ist.

 

Was Benjamin Garcia neben dem Buddy-Holl-Musical noch so alles treibt lesen sie in der Print-Ausgabe oder dem E-Paper vom 24.2.

Pflegekind ohne „Beipackzettel“?!

Ein Gläschen Rotwein für die Entspannung, ein Sektchen für den Kreislauf - schon geringe Mengen Alkohol können für das Kind im Bauch fatale Folgen haben. Foto: adobe stock

Von Gabi Frentzen

 

Bocholt/Hamminkeln. Ein Gläschen Sekt, das bringt den Kreislauf in Schwung und ist auch in der Schwangerschaft mal erlaubt? NEIN! so die klare Ansage von Monika Reeh. Jeder Tropfen Alkohol überflutet das Kind, denn er ist 7fach flüchtiger im Körper eines Ungeborenen als in dem eines Erwachsenen und kann einen Schaden anrichten, der nie wieder rückgängig zu machen ist. Die 53-jährige Hamminkelnerin weiß, was es heißt, wenn ein Kind mit FASD sein Leben meistern muss. Und sie weiß auch, auf welch Zerreißprobe diese Behinderung gerade auch Pflege- und Adoptiveltern stellen kann.  Wir sprachen mit der gelernten Erzieherin über Hilflosigkeit und das tägliche Sich-selbst-hinterfragen aufgrund von Nichtwissen...

 

Das gesamte Interview finden Sie in der Print-Ausgabe oder im E-Paper vom 17. Februar 2018

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