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Bocholt. (fren) Wer kurzfristig einen Handwerker braucht, wird wohl auch 2017 feststellen müssen, dass das manchmal gar nicht so einfach ist. Der Grund: Viele Handwerksbetriebe sind gut ausgelastet, tun sich aber schwer, Kapazitäten auszuweiten. Letzteres hingegen ist aufgrund des Fachkräftemangels auch nicht so einfach.
Wie ein Blick auf aktuelle Konjunkturumfragen im Handwerksbereich zeigt, herrscht in vielen Unternehmen Hochbetrieb bei besten Aussichten für die nahe Zukunft. Vielerorts ist sogar von einem Allzeithoch oder von neuen Rekordwerten die Rede. Die Kehrseite der Medaille: Gut gefüllte Auftragsbücher und eine hohe Auslastung der Betriebe spielen Verbrauchern bei der Suche nach dem passenden Handwerker zum Wunschtermin nicht unbedingt in die Karten. Will heißen: Wer zu einem bestimmten Zeitpunkt eine Handwerksleistung wünscht, sollte früh dabei sein. Das Handwerk hatte 2016  Wartezeiten. Und das wird 2017 wohl nicht anders sein.
„In der Tat verzeichnet eine Großzahl der Betriebe im Kreis Borken eine sehr gute Auslastung, die Kunden müssen gelegentlich schon mal länger warten“, so Christoph Bruns, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer in Bocholt. „Der Grund liegt darin, dass viele Betriebe für mehr nicht die Kapazitäten haben.“

Und sie täten sich schwer, Kapazitäten auszuweiten. „Das Problem ist, dass der Arbeitsmarkt nahezu leergefegt ist“, so Bruns. „Auch im Kreis Borken sind Fachkräfte schwer zu finden, Ausbildungsstellen bleiben unbesetzt.“
Dabei sei die Auftragsreichweite der Unternehmen von Gewerk zu Gewerk unterschiedlich. „Manche haben ein Zeitfenster von vier bis sechs Wochen, um Aufträge durchzuführen, andere sogar drei bis vier Monate“, macht Bruns deutlich.
Das bedeutet: Wer renovieren und sanieren will, der sollte frühzeitig planen und die Termine mit dem jeweiligen Handwerker festlegen.
Nun könnte man, was die Wartezeiten anbelangt, durchaus auf den Gedanken kommen: Wohl dem, der selber etwas kann. Und das ist natürlich so.
Wer handwerklich geschickt ist, kann sich schon mal schnell helfen. Bruns: „Dabei muss man aber auch ehrlich mit sich umgehen. Wer sich als Fachmann fühlt, muss nicht unbedingt auch einer sein. Man denke nur mal an die Aufgaben, die ein Elektriker übernimmt. Da - wie auch in anderen Gewerken - spielt immer auch ein nicht unerhebliches Gefahrenpotential mit.“
Fachkräftemangel, unbesetzte Ausbildungsstellen - trotzdem ist man vor Ort positiv. „Nein, wir sehen das nicht so pessimistisch wie das vielleicht in anderen Regionen der Fall ist“, so Bruns. „2017 wird sichlich ähnlich wie 2016, wir sind da guter Dinge und sehen es als alltägliche Aufgabe, Jugendliche, Eltern und Lehrer über die vielen Berufsbilder im Handwerk zu informieren. Wir erfahren immer wieder, dass manche Berufsbilder gar nicht bekannt sind. Und daran arbeiten wir.“
Ob Flüchtlinge künftig den Arbeitsmarkt im Handwerk bereichern werden, das müsse sich laut Bruns zeigen. „Menschen, die in unserem Land Schutz suchen, werden das Nachwuchsproblem nicht lösen“, macht der IHK-Chef deutlich. „Im Laufe des neuen Jahres werden wir mehr wissen, denn viele Flüchtlinge mussten sich ja erst einmal zurechtfinden und vor allem auch Deutsch lernen. Was den Ausbildungsmarkt anbelangt, da tut sich schon was. Im Kreis Borken jedenfalls gibt es schon erfolgreiche Beispiele mit jungen Flüchtlingen.
Und die Betriebe sind offen dafür.“ Allerdings habe die Sache ja auch einen Haken: der nicht gesicherte Status. „Wir müssen also noch abwarten, was 2017 diesbezüglich bringt und inwieweit es uns gelingen kann, Flüchtlinge in unsere Arbeitswelt zu integrieren - vor allem auch langfristig“, so Bruns.

Nach Weihnachten machte sich Report-Kolumnistin Bettina Oehmen auf den Weg nach Israel. Gemeinsam mit ihrer Familie, ihrem Mann Christoph und ihren Töchtern Rebecca und Marie, führte sie der Weg ins Heilige Land. Ihre Eindrücke und Erlebnisse u.a. auch in der Stadt Jerusaelm (Foto) schildert Bettina Oehmen...

 

Die Tage nach Weihnachten verbrachten wir in Jerusalem. Das Jahr 2017 begann mit einem Anschlag in Istanbul, ausgeführt von einem als Weihnachtsmann verkleideten, von der IS reklamierten Terroristen, der ein Zeichen gegen westliche Lebensart setzen wollte und viele Menschen muslimischen Glaubens in den Tod riss. Ein libanesisches Pärchen starb Arm in Arm; sie hatte vor der Silvesternacht bei Facebook gepostet, sie habe Angst, bei einem Anschlag ums Leben zu kommen und schon jetzt ihrer Mutter zu folgen. Religionen und ihre Inhalte werden durch solche Aktionen nivelliert und uns wird vor Augen geführt, dass nur die Liebe uns verbindet, nicht die eine oder andere Religion. Wir verbrachten dieselbe Nacht in Eilat am südlichsten Zipfel Israels zwischen Ägypten und Jordanien (wir heißt: mein Mann Christoph und unsere Töchter Rebecca und Marie.) Ein Hotel hatte direkt am Strand des Roten Meeres ein wunderschönes Feuerwerk organisiert. Nur das Silvester-Feuerwerk in Nazareth sei spektakulärer, erzählte uns ein palästinensischer Familienvater, der mit Frau und drei Kindern Urlaub in Eilat machte. Ich dürfte ihn und die Kinder fotografieren, die Frau zog sich zurück.

Im Laufe der vergangenen zehn Tage durchquerten wir das Land, atmeten trockene Wüstenluft im Negev und am Mizpe-Ramon-Krater, standen am Rande der übermütig sprudelnden Jordanquellen im äußersten Norden des Landes zwischen Libanon und Syrien und begegneten vielen interessanten Menschen, die das Chaos im Nahen Osten und in ihrem zerrissenen Land oft mit einem Schulterzucken kommentierten, da sich ja sowieso nichts ändern werde und könne. Der Keramikhändler Abed im Jerusalemer Basar meinte nur, es können doch nicht so schwierig sein für die Juden, Christen und Muslime, durch drei zu teilen. Abed ist inzwischen zum dritten Mal Vater geworden und zieht es mehr denn je vor, unpolitisch zu bleiben.
Im Kibbuz Ein Gedi genossen wir die paradiesische Gestaltung von Häusern und Gärten. Das angegliederte Spa jedoch wirkte verlassen und desolat. Obwohl es einen ungewöhnlich regenreichen Dezember gegeben hatte, ist der Wassermangel in Israel und dem angrenzenden Jordanien sehr spürbar und das Tote Meer hat seine Küste einige Kilometer lang eingeatmet, sodass wir von der Basis-Oase eine halbe Stunde über den ehemaligen Meeresboden laufen mussten, bis wir an den Strand aus getrockneten Salzblumen gelangten. Ohne Badeschlappen wären wir unfähig gewesen, dorthin und weiter ins Wasser zu gelangen.

Die Stimmung in Jericho war gereizt. Die Männer blickten uns Frauen abfällig oder mit einem vielsagenden Zwinkern an. Galit bekam im Nachhinein einen Anfall und fragte entgeistert: „Warum seid ihr mit einem israelischen Mietwagen nach Jericho gefahren? Wusstet ihr nicht, dass das gefährlich ist? Wenn ihr durch die Straßen lauft, erkennen die Leute, dass ihr Deutsche seid, aber in einem israelischen Mietwagen nicht!“ In der Tat hatte am Ortseingang ein großes Schild israelische Staatsbürger darüber informiert, dass es ihnen verboten sei, das palästinensische Territorium zu betreten, da man sie dort nicht schützen könne.

In der Moschee von Akko forderte man uns erstmalig seit unseren wiederholten Besuchen seit 34 Jahren auf, Kopftücher zu tragen. Im Bazar, in dem man uns sonst freundlich empfing, regte sich eine Frau darüber auf, dass ich ein Foto von dem bunten Treiben machen wollte; dabei hatte ich nur ein paar Kleider und Holzkamele im Visier gehabt. Ein palästinensischer Verkäufer mit langen Locken und Intellektuellenbrille taute auf, während wir Datteln, Mandeln, Zahtar (eine Mischung aus Salz, geröstetem Sesam, wildem Thymian und Ysop) und Saubohnenchips kauften. Er fragte uns, ob wir womöglich eine seltsame Stadt namens „Cologne“ kennen würden. Als wir lachend bejahten, vertraute er uns an, er fahre auf die Schokoladenmesse Ende Januar dorthin und ob es dann sehr kalt in Alemania sei. Wir rieten ihm zu mehreren Lagen samt Pullover und Anorak, denn die Nahostleute frieren im europäischen Winter sehr. Er wirkte so, als wolle er dem ganzen Nahostdurcheinander entrinnen und endlich mit ganz normalen Leute zusammen sein, die einfach nur ihr Leben leben und Spaß haben können und dürfen.

Eine sichtlich angeschlagene christliche Akkobewohnerin redete in Deutsch auf uns ein. Sie erzählte wortreich, sie sei bis zum Abitur in eine deutsche Schule gegangen. Es sei schwer geworden, die Touristen kämen nicht mehr, man könne nichts mehr verkaufen. Sie zeigte uns eine Lade mit wunderschönem Schmuck, in dem zum Teil römisches Glas und Opal verarbeitet war. Es stamme aus dem Kibbuz Meggido. Dort habe es vor wenigen Wochen verheerende Brände gegeben, wie überall im Lande. Es sei Brandstiftung mit terroristischem Hintergrund gewesen. Die Schmuckschmiede in Meggido sei völlig vernichtet, deshalb habe sie alles aufgekauft. Zu allem Überfluss sei ihre Mutter vor sechs Wochen gestorben. Sie wirkte müde und abgekämpft. Ich kaufte ihr einige Sachen ab, was ein wenig Balsam auf ihre Wunden legte.

Da wir mit den Israelis Hebräisch sprechen, halten sie uns gemeinhin für Juden im deutschen Exil. Oft werden wir gefragt, ob es in Deutschland nicht zu gefährlich geworden sei und ob wir nicht lieber nach Israel einwandern wollten, dem einzigen Land der Welt, das uns wirksam schützen könne. Lustig ist auch die Reaktion von Galits Freunden, wenn sie erzählt, dass wir bei ihr zu Besuch seien, eine deutsche Familie mit vier Kindern. Alle fragten, ob wir religiöse Juden seien, denn es wird hier allgemein angenommen, Deutsche hätten höchstens zwei Kinder.

Galits Ansicht zu einem unabhängigen Palästinenserstaat wird inzwischen von einer wachsenden Mehrheit geteilt. „Gaza war wichtig für uns, weil wir beobachten konnten,

was passiert, wenn wir Land an die Palästinenser abgeben. Es bricht Chaos aus. Die Hamas hat damals alle Anhänger Arafats verfolgt und umgebracht, sie wurden zum Teil aus den Fenstern gestoßen. Sie flüchteten ins Westjordanland, sodass dieses nun Fatah-Land geworden ist. Ich war damals auch dafür, Gaza abzugeben, weil so viele unserer Kinder als Soldaten so wenige radikale Siedler schützen mussten und ihr Leben dabei verloren, doch sobald 2005 die Palästinenser übernommen hatten, fielen die Raketen auf unsere Kibbuzim. Wenn wir das Westjordanland aufgeben, sind wir nicht mehr sicher. Schaut mal, wie nah wir hier in Ramat Sharon am Westjordanland dran sind! Die Bomben werden uns überall erreichen!“ Wer die Geschichte Gazas noch nicht kennt, dem sei empfohlen, darüber ein wenig nachzulesen, um sich mehr mit der Situation und dem geschichtlichen Ablauf vertraut zu machen.

Die Konservativen in der israelischen Politik haben sich einen Vorschlag ausgedacht, der vielleicht gar nicht so von der Hand zu weisen ist. Sie meinen, es könne doch für alle von Vorteil sein, wenn alle Palästinenser die israelische Staatsbürgerschaft bekämen. Das würde auch bedeuten: Mehr Bildung für alle, mehr Sicherheit, mehr Gesundheitsvorsorge und –sicherheit, mehr Gemeinschaftsgefühl. Es hieße allerdings, den Traum von einem unabhängigen Palästina aufzugeben. Für die Israelis würde dies bedeuten, dass die Gegenseite ihre Anwesenheit endlich annimmt und Israel nicht länger von der Landkarte radieren wollen würde. Vielleicht stellen sie es sich zu einfach vor, denn seit vielen Jahren unterliegen die palästinensischen Kinder und Jugendlichen einer Gehirnwäsche durch die alten Kämpfer und durch den arabischen Sender Al Jasira, der allen den Hass auf Juden einimpft. Die Karikaturen in den arabischen Zeitungen gleichen den Judendarstellungen der Nazis – die Juden werden als hässlich und pervers dargestellt, mit riesigen krummen Nasen und gebückter, hinterhältiger Körperhaltung.
Insgesamt gilt nach wie vor: Je länger man sich hier aufhält, desto weniger maßt man sich ein Urteil an. Jeder hat seine Wahrheit. Im Prinzip gilt aber: Je mehr Bildung, desto mehr Differenzierungsfähigkeit. Bildung ist der Schlüssel für den Nahen Osten. In diesem Zusammenhang zeigte uns Galit ein aktuell kursierendes Video, in dem ein junger Israeli die Welt auffordert, Israels Waren richtig zu boykottieren, nicht nur halbherzig. Und er zählt auf, auf was die Welt verzichten müsste, wenn sie keine israelischen Waren mehr kaufen würde: man müsste auf Handys und Computer verzichten, auf Elektroautos, auf Flugzeuge, medizinische Errungenschaften in Bezug auf Krebs, Aids und vieles andere. Sie gab aber auch zu, dass die israelischen Arbeitgeber dazu tendieren, israelischen Arabern und Palästinensern keinen Job in höheren Positionen zu geben (ausgenommen im Gesundheitswesen), wenn sich ein Jude dafür findet. Alle haben Angst, der „Araber“ könne aus diesem oder jenem Grunde zum Terroristen mutieren.

Galit hat es sich zur Gewohnheit gemacht, Gesangswettbewerbe aufzunehmen und nach und nach zu schauen, wenn die Arbeit ihr Zeit lässt. Sie ist glücklich, wenn wir bei unseren Besuchen zusammen mit ihr die Folgen anschauen. Im Augenblick ist die arabische Gesangsform mit Schnörkeln und Trillern unheimlich stark angesagt; man nennt sie „misrachi“, also östlich, und sie verbindet nicht nur ashkenasische und sephardische Juden, sondern im Prinzip auch Juden und Araber durch denselben Musikgeschmack. In der Jury von „The Voice“ in Israel, bei der man (wie in der deutschen Version) den Sänger erst sieht, wenn man sich entscheidet, mit ihm zu arbeiten, sitzen vier Musiker (Shlomi Shabbat, Aviv Geffen, Miri Mesika und Avraham Tal), von denen Aviv sehr linksgerichtet und anti-siedlerisch ist und seine Gesangskarriere als jugendlicher Punk begonnen hat. Sehr unterschiedliche Sänger treten an, zum Beispiel ein junges Mädchen aus einem Pferde-Kibbuz im Norden, das selbst die Eltern nie singen hören, weil sie zu schüchtern ist. Nur die Pferde wussten bisher, wie wunderbar ihre Stimme klingt.

Beim Auftritt entscheidet sie kurzerhand, sich ihrerseits umzudrehen, und als alle vier Jury-Mitglieder ihre Sitze drehen, weil der Gesang des Mädchens sie begeistert, schauen sie erstaunt auf ihren Rücken. Immer mal wieder tauchen auch Siedler auf, was dem linksgerichteten Aviv nicht gefällt. Ein von der charismatischen Sängerin Miri Mesika Auserwählter mit Kippa wird von ihr gefragt, ob sie ihn denn umarmen dürfe, und er antwortet, das sei ihm verboten, er umarme nur seine Frau, und das auch nur zu Hause. Ich meine dazu, da sei ja kein großer Unterschied mehr zu sehen zwischen Juden, Muslimen und strenggläubigen Christen, und Galit nickt lakonisch, das sei eben Israel.
Nachdem uns Galit am letzten Tag die von freiwillig bis unfreiwillig ausgewanderten, zum Teil deutschen Architekten konzipierte weiße Bauhaus-Stadt Tel Aviv gezeigt hatte, (sie gehört inzwischen zum UNESCO-Welterbe) beschlossen wir den Abend in dem arabischen Dorf Abu Gosh bei Jerusalem. Dort haben Michal und Jakub, ein jüdisch-muslimisches Paar ein Restaurant im modernen Großstadtstil gegründet. An den Wänden hängen Gemälde, in Regalen stehen Kochbücher und Bildbände, das Mobiliar ist bunt und gemütlich, die Kochkunst lehnt sich an den in London lebenden Chefkoch Yotam Ottolenghi an, bei dem Jakub gelernt hat. Das ist eine typische Nahostgeschichte. Hier gibt es einfach alles, auch das, was sich kaum einer traut.

Mit großem Bedauern nahmen wir den Lastwagen-Anschlag in Jerusalem zur Kenntnis, der sich genau dort ereignete, wo wir noch eine Woche zuvor herumgeschlendert sind und fotografiert hatten. In der großen Kurve an der Altstadtmauer, an der die Busse reihenweise halten und anfahren, ist alles ungeschützt und verletzlich. Man blickt über die palästinensischen Dörfer, die die Hügel und Senken bedecken, und erkennt, wie unmöglich es ist, die Gefühle all der Bewohner zu kontrollieren, die längst außer Kontrolle geraten sind.

Im Heiligen Land braucht’s Weitblick: Report-Kolumnistin Bettina Oehmen mit ihren Töchtern Rebecca und Marie.

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